Tauchen in Thailand ist günstiger, zugänglicher und artenreicher als in den meisten anderen Tauchgebieten weltweit. Koh Tao allein hat mehr Taucher zertifiziert als jeder andere Ort der Erde.
Die besten Tauch-Spots
Koh Tao (Golfseite): Für Anfänger und PADI-Kurse. Flaches, warmes Wasser, gute Sicht (bis 20 Meter), Schildkröten sind häufig. Tauchtiefen: 5–25 Meter. PADI Open Water Kurs: 9.000–10.500 Baht (inkl. Leihausrüstung).
Similan-Inseln (Andamanensee): Weltklasse-Tauchen — klares Wasser, Unterwasserfelsen, Mantarochen, Walhaie möglich. Nur von Oktober bis Mai erreichbar (Nationalpark schließt in der Monsunzeit). Tagesausflug ab Khao Lak: 2.500–3.500 Baht.
Koh Phi Phi / Koh Lanta: Gute Schnorchel-Spots direkt vom Strand. Leopardenhaie am Hin Daeng/Hin Muang außerhalb von Koh Lanta — für Fortgeschrittene.
Schnorcheln ohne Tauchschein
Die meisten Inseln haben Schnorchel-Spots direkt vom Strand. Equipment-Verleih: 100–200 Baht/Tag. Bootausflüge zu Riffen mit Schnorcheln inklusive: 500–1.500 Baht. Koh Muk (Trang), Koh Hai und die Strände rund um Koh Lanta haben flache Riffe für Schnorchler ohne Kurs.
Wann tauchen — Sichtweiten nach Saison
| Region | Beste Tauchsaison | Sicht |
|---|---|---|
| Koh Tao (Golf) | Ganzjährig | 10–25 m |
| Similan (Andaman) | November–April | 20–40 m |
| Koh Lanta (Andaman) | Oktober–April | 10–30 m |
Von Nira Khamthong · Stand: 2025-02-05